Kommunikation im Unternehmen: Ego-Fokus ist Business-Fehler Nr. 1

StärkenNews – Kennen Sie das? Sie spüren ganz genau, dass Ihnen Ihr Gesprächspartner gar nicht mehr richtig zuhört. Er wartet nur darauf, dass Sie zwischen zwei Worten Luft holen, damit er endlich mit seiner eigenen Story loslegen kann.

A: „Ich habe mir die Hand verstaucht. Sehr unangenehm.“ B: „Pffft! Letztes Jahr hatte sich mein Schwager den Arm gebrochen. Schmerzen sag ich Dir. DAS musst Du mal erleben.“

Warum kann man nicht einfach mal die Klappe halten und dem anderen die volle Aufmerksamkeit schenken? Mal richtig HINhören? In der Regel fällt es schwer, den anderen in den Mittelpunkt zu stellen und auch dort zu belassen. Diese Unart ist der Business-Fehler Nr. 1. Die Kommunikation im Unternehmen funktioniert an vielen Stellen nicht und verursacht damit exorbitante Schäden. Hier kommen einige Beispiele …

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Stärken stärken – Sonst werfen Sie Personalkosten zum Fenster raus!

StärkenNews – Ein gepflegtes Auto kommt zur Inspektion. Teures Werkzeug wird eingeölt, in einem edlen Tee-Pott kocht man keinen Kaffee und gute Schuhe cremt man ein. Warum? Weil man von dem investierten Geld so viel erhalten (oder zurückerhalten) möchte, wie möglich. Bei den Mitarbeitern ist es ähnlich: nur wenn wir deren Stärken stärken, erhalten wir das Optimum aus den investierten Personalkosten zurück. Alles andere wäre, als wenn man mit der Rolex einen Nagel in die Wand schlägt.

Durch Stärken stärken sind Personalkosten optimal investiert Weiterlesen

So bleibt Ihr Unternehmen garantiert UNübertragbar!

Unbequeme Tatsachen erledigen sich nicht von selbst, nur weil man sie beharrlich ignoriert. Am Ende des aktiven Unternehmerlebens MUSS z.B. irgendwas mit der Firma geschehen. Da beißt die Maus keinen Faden ab! Die Fragen sind doch nur: Was? Und: Wie hat sich der Unternehmer darauf vorbereitet?

Hier kommen 3 personelle Erfordernisse, die der Unternehmer unbedingt – zum Beispiel mit einer Stärkenstrategie – umgesetzt haben sollte.

Stärkenstrategie ist notwendig, um ein Unternehmen übertragbar zu machenKontakt zu SeiffertBenefit

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Stärkenkompass – Denn Erfolg hängt von persönlicher Wirkung ab

Der Stärkenkompass hat die Mitarbeiterführung – im Bereich Persönlichkeits- und Teamentwicklung – revolutioniert. Carsten Seiffert ist nun auch zertifizierter Trainer für den Stärkenkompass. Sind Sie, liebe Leser, leitend tätig in der Personalabteilung oder im Vertrieb. Dann dürfte es für Sie spannend sein, den Stärkenkompass kennenzulernen …

Stärkenkompass - StärkenTraining - SeiffertBenefit

StärkenTraining bei SeiffertBenefit jetzt auch mit dem Stärkenkompass

Stärkenkompass: Erfolg hängt maßgeblich von der persönlichen Wirkung ab

Erfolg hängt im Wesentlichen nur von einer Sache ab: Der persönlichen Wirkung. Wer darauf Einfluss nehmen will, braucht eine glaubwürdige Rückkoppelung. Weiterlesen

Mitarbeiter motivieren: Überlebenswichtig für KMU-Unternehmer!

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Seine Mitarbeiter zu motivieren ist für einen Unternehmer – gerade aus dem Bereich KMU – existenziell wichtig, wenn der Betrieb nachhaltig im Markt bestehen soll. Hier sind einige Gründe, warum:

+ Entlastung des Unternehmers. Erhaltung der Arbeitskraft.
+ Der Kampf um die besten Mitarbeiter hat gerade erst begonnen.
+ Unternehmensweitergabe / Unternehmensverkauf sichern.

Mitarbeiter motivieren - KMU - Unternehmer

Mitarbeiter motivieren kann für KMU-Unternehmer existenziell sein

Bevor wir uns die vorgenannten Punkte näher anschauen, lassen Sie uns zuerst definieren, was mit der „Motivation der Angestellten“ im Kontext dieses Artikels gemeint ist.

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Wenn der Weihnachtsmann Ihr Kollege wäre …

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Die besinnliche Weihnachtszeit steht vor der Tür. Die Luft ist kalt, es wird früh dunkel und es riecht nach Schnee. Die Eltern erholen sich vom Einkaufsstress beim Glühwein, und die Kinder stehen mit unruhig glänzenden Augen am Fenster und warten auf … auf den Weihnachtsmann. Man, man, man, der alte Gesell‘ hat ganz schön was zu tun im Dezember. Aber was macht er eigentlich den Rest des Jahres? Liegt er wirklich 11 Monate lang in der Karibik in der Hängematte?

Was für ein Kollege wäre der Weihnachtsmann?

Ihr Kollege, der Weihnachtsmann!

Stellen wir uns doch einmal vor, der Weihnachtsmann säße Ihnen gegenüber im Büro und ist Ihr Kollege. Was für eine Type wäre er wohl? Darf ich vorstellen? Das ist Herr Claus. Santa Claus! Weiterlesen

Delegieren: Deutsche Manager sind nicht Stärken-fokussiert …

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… so sagt ein Artikel von Marco Nink, Senior Practice Expert beim Gallup Institute, USA. Hm, was steckt dahinter? In 2014 hat das Gallup Institute eine Umfrage unter deutschen Angestellten durchgeführt. Die Story-Highlights sind wie folgt zusammengefasst:

+ nur 1 von 5 Angestellten hatte in den letzten 3 Monaten eine sinnvolle Diskussion über Stärken mit dem Vorgesetzten.
+ nur 4 von 10 Angestellten stimmen ausdrücklich zu, dass sich „mein Manager auf meine Stärken und positiven Charakteristika fokussiert“.
+ auf der anderen Seite beschreiben nur 33% der Manager sich selbst dahingehend, dass sie auf die Stärken ihrer Mitarbeiter achten würden.

Was für eine Verschwendung! (persönliche Meinung des Autors)

Delegieren - Stärken - Motivation - Engagement

Die besten Manager delegieren Stärken-basiert

Den Angestellten dabei zu helfen, Ziele zu setzen und zu erreichen, ist eine entscheidende Fähigkeit von Managern. Allerdings gehört mehr dazu, den Mitarbeitern schlichtweg eine Liste mit Aufgaben und Lösungswegen zu übergeben. Um die Mitarbeiter zu entwickeln, und Initiative und Höchstleistung zu entfachen, fokussieren sich die besten Manager auf deren Stärken (und natürlich nicht auf die Schwächen). Nach den oben genannten Marktforschungsergebnissen, scheint die gängige Praxis in Deutschland aber etwas anders zu sein. Leider! Weiterlesen

Talente: Chancen-Denken vs. Defizit-Denken

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Mitwirken wollen – Talente einsetzen. Ein universaler Hunger!

Jeder Mensch will seine Talente einsetzen und etwas Bedeutsames beitragen. Es ist ein universelles humanes Bedürfnis, einen wertvollen Beitrag zu leisten. Ob nun auf der Arbeit und / oder in der Freizeit. Dabei kann man auf der einen Seite sehr gut die wertvollen Beiträge erkennen, die andere leisten. Man ist beeindruckt von deren Begabung und vergleicht diese ganz selbstverständlich mit den eigenen Talenten. Auf der anderen Seite fällt es den Menschen meist sehr schwer, die eigenen Stärken zu erkennen und positiv einzuschätzen. Ganz im Gegenteil, wird der eigene geleistete Input oft viel weniger wertvoll taxiert. Diese natürliche Neigung führt oft zu Selbst-(Ver)Beurteilung und behindert die eigene Fähigkeit einen effektiven Beitrag zu leisten – so gern man dies auch wollte. Dies vorausgeschickt, kommt das Folgende noch ergänzend hinzu…

Talente - Chancen-Denken

Talente einsetzen – ein universaler Hunger etwas Bedeutendes beizutragen

Beeinträchtigung durch Angst

Angst ist die häufigste Barriere, einen wertvollen Beitrag zu leisten. Angst blockiert nicht nur bewusstes Wissen, sondern auch grundlegende Instinkte. Aktionen werden hölzern, unnatürlich und schwerfällig. Der Geist wird unscharf und der Mensch uneins mit sich selbst. Weiterlesen

#19 Eine Stärke von Herrn Dundich: Bedeutsamkeit

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Frau Wiralle kann mit stoischer Ruhe Fleißarbeit verrichten. „Watt mutt datt mutt“, wie der Norddeutsche zu sagen pflegt. Einen ganzen Tag lang könnte sie sich mit knicken-lochen-abheften beschäftigen. Das macht ihr auch noch Spaß, wenn sie richtig Gas gibt und am Ende des Tages das tolle Ergebnis sieht. Herr Dundich könnte das nicht. Ihm macht die Arbeit dann am meisten Freude, wenn er weiß, dass er zu etwas Großem und Bedeutsamen beiträgt. Er ist getrieben von dem Verlangen ein Vermächtnis zu hinterlassen.

Bedeutsamkeit - Stärke - Einflussnahme

Bedeutsamkeit – Eine Stärke der Domäne Einflussnahme

Dabei ist es nicht so, dass Herr Dundich keine Routine-Arbeiten verrichten könnte. Er muss allerdings wissen, wofür dies gut ist und wo der größere Beitrag zum Ganzen liegt. Dann kann er sich über diesen Umweg auch zu den wenig anregenden Beschäftigungen motivieren. Es ist die Signifikanz einer Sache, den ihn aufblühen lässt. Wenn er weiß, dass er ein nachhaltiges Arbeitsergebnis hinterlassen wird, ist er zu jeder Extra-Mühe bereit. Dabei ist ihm jedoch wichtig, dass sein Endresultat und die investierten Anstrengungen auch von anderen wahrgenommen werden. Er will nicht nur das Gefühl haben, dass er einen gewissen Unterschied erarbeitet / erreicht hat – nein, er will es zweifelsfrei wissen. Weiterlesen

Vertrieb Teil 3: Den Kunden zum Tanz auffordern!

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Bam, Bam, Bam!! Der Verkäufer feuert seine einstudierten Verkaufsargumente salvenweise auf den Kunden ab. Irgendwann wird der Delinquent schon unter dem Trommelfeuer zusammensacken. Es ist nur eine Frage der Zeit und der Hartnäckigkeit. Also noch ein bisschen 08/15-Einwandbehandlung nachladen: Bam, Bam, Bam!!!

Im Vertrieb gehört Werkzeug zum Handwerk

Klar, jeder von uns – der Wurzeln und Erfahrungen im Vertrieb hat – kennt die üblichen Verkaufstechniken. Jeder Vertriebler hat sie irgendwann einmal (wenn nicht sogar öfter) gelernt. Jeder Außendienstler hat mindestens ein Vertriebs-Hörbuch im Auto, das er sich auf der Fahrt zum nächsten Kunden anhört. Das ist auch richtig und gut so. Vertriebsmethodik und Einwandbehandlung gehören zum Standardwerkzeug eines jeden guten und professionellen Verkäufers. Genauso wie die Schere zur Friseurin, der Hammer zum Zimmermann und der Ofen zum Bäcker.

Werkzeug - Handwerk -Vertrieb

Werkzeug gehört zum Handwerk … auch im Vertrieb

Jedoch werden die verschiedenen Frisuren mit den dazugehörigen Scheren geschnitten, unterschiedliche Hämmer auf dem Bau benutzt und jede Sorte Brot braucht ihre individuelle Backtemperatur. Genau an diesem Punkt kommt der Zusammenhang zwischen persönlichen Stärken und Vertriebserfolg ins Spiel. Weiterlesen